Blue Monday: 5 Aktivitäten, die glücklich machen

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Sie sind traurig, müde und schlecht gelaunt? Damit sind Sie heute nicht alleine. Der „Blue Monday“ ist angeblich der traurigste Tag des Jahres. Wir haben eine Liste an Endorphin-freisetzenden Aktivitäten zusammengestellt, mit denen Sie den Tag überstehen und fröhlich in die neue Woche starten.

Blue Monday: der angeblich traurigste Tag des Jahres. Weihnachten und Sylvester sind längst vorbei, bis zum nächsten Fest sind es mehr als 300 lange Tage und auf Ihrem Schreibtisch stapeln sich Dinge, die getan werden müssen. 


In ihrem Song „Blue Monday“ singen New Order „Those who came before me lived through their vocations“ (zu deutsch: Diejeniegen, die vor mir kamen, lebten durch ihre Begabung). Damit haben sie völlig recht: Den Blues kann man verhindern, wenn man Neues ausprobiert. Unsere Liste an glücklich machenden Aktivitäten sollte Sie vor solchen Stimmungstiefs retten. 


1. Sport

Zum Glück verhelfen einem keine Pillen – Sport allerdings schon. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass beim Sport Endorphine produziert werden – und Endorphine machen glücklich. So einfach ist das. Bereits bei geringer Aktivität wie zum Beispiel zügiges Gehen, werden diese glücklich machenden Botenstoffe ausgeschüttet. Ignorieren Sie die Kälte, ziehen Sie sich warm an und machen Sie einen Spaziergang. Egal ob alleine oder mit anderen, Sie werden sich danach besser fühlen.


Wenn Sie für ein komplettes Workout noch nicht bereit sind (manche brauchen ein bisschen länger, um sich von den Feiertagen zu erholen), probieren Sie einen der Holmes Place Xpress Kurse. Diese 15-minütigen Workouts sind ideal, um mit wenig Zeitaufwand wieder fit zu werden…und machen gleichzeitig auch richtig Spaß. 


2. Verbringen Sie Zeit mit anderen

Im Jahr 2002 veröffentlichten Ed Diener und Martin Seligman die Ergebnisse einer Studie, die sie „Very Happy People“ (zu deutsch: Sehr Glückliche Menschen) nannten. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass unter den 222 Studienteilnehmern diejenigen am glücklichsten waren, die viele soziale Kontakte pflegten und enge Beziehungen zu Freunden und Familie hatten.


Klar, wir würden alle gerne Zeit mit unserer Familie verbringen und öfters unsere Freunde treffen, aber wir haben „keine Zeit dafür“. Schaffen Sie Zeit dafür – Es gibt zum Beispiel viele Möglichkeiten, sich zusammen mit den Kindern zu bewegen. Damit verbringen Sie nicht nur Zeit miteinander, sondern machen auch noch Sport – gute Laune ist gesichert. 


3. Nehmen Sie sich Zeit für sich

Das klingt zwar wie ein Widerspruch zu unserem Ratschlag, Zeit mit anderen zu verbringen, ist es aber nicht. Genauso wichtig, wie ihre Beziehungen zu pflegen, ist es, dass Sie Zeit für sich finden. Egal ob lesen, Musik hören, oder ein entspannendes Bad nehmen – tun Sie, was Ihnen gefällt.


Zeit bewusst zu genießen hat viele Vorteile: Es entspannt, fördert Produktivität, Wohlbefinden, Kreativität und Konzentration. Wenn Sie das nächste Mal einen schlechten Tag haben, nehmen Sie sich eine Auszeit und tun Sie genau und nur das, auf was Sie Lust haben. Ihr Geist und Ihr Körper werden Ihnen dankbar sein. 


4. Ernähren Sie sich gesund

Im Januar hat keiner wirklich Lust auf Salat (dafür ist es einfach zu kalt). Es gibt aber eine Menge anderer gesunder, nährstoffreicher und saisonaler Gemüsesorten, mit denen Sie Ihre Ernährung gesünder gestalten können. Wurzelgemüse zum Beispiel kann man auf die verschiedensten Arten zubereiten.


Keine Angst vor Kohlenhydraten, vor allem Haferflocken. Sie halten nicht nur lange satt, sondern enthalten auch lösliche Ballaststoffe, welche die Zuckeraufnahme verlangsamen und Serotonin ansteigen lassen – das Glückshormon. Wenn Sie weitere Tipps und Ratschläge zu gesunder Ernährung benötigen, wenden Sie sich an unsere Holmes Place Nutrition Coaches. Sie freuen sich darauf, Ihnen behilflich sein zu können. 


5. Meditation

Dieser Tipp überrascht Sie wahrscheinlich nicht. Mediation hat viele Vorteile - Glück und Wohlbefinden stehen ganz oben auf der Liste. Angeblich lässt Meditation den Teil des Gehirns schrumpfen, der Angst und Nervosität kontrolliert und reduziert dadurch generelle Negativität.


Wer Yoga oder Meditationskurse belegt hat kennt das Gefühl: Man ist nicht gut drauf, denkt darüber nach abzusagen, rafft sich aber doch auf und ist im Nachhinein froh, es getan zu haben – eine Stunde Yoga oder Meditation kann Wunder wirken. Mediation ist ein effektives Instrument um glücklicher zu werden, welches Sie zu Hause, im Büro oder im Fitnessstudio anwenden können. Es gibt also keine Ausrede dafür, ein bisschen Zen zu finden.

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