Interview mit Cathy Zimmermann – Holmes Place Ambassador

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Interview mit Cathy Zimmermann – Holmes Place Ambassador

Hallo, ich bin die Cathy Zimmermann, 37 Jahre alt, geboren in Wien, und meine Hobbies sind: Meine zwei Katzen, Freunde treffen, Tanzen, im Augarten sitzen und natürlich im Holmes Place trainieren!

Der Klassiker aus den guten alten Freundschaftsbüchern der Schulkollegen… ?


Ja genau, richtig erkannt, jeder hatte das bei uns, ein Teil meiner Kindheit, den ich nie vergessen werde *lacht*


Erzähl doch bitte für unsere Leser, woher man Dich vielleicht kennt?


Vermutlich durch meine doch sehr aktive Fernsehzeit, ich war knapp 10 Jahre lang bei ATV und dem ORF als Moderatorin zu sehen und zusätzlich bei Radio Energy und dem ORF Radio zu hören. Viele erkennen mich noch aufgrund meiner Teilnahme bei Dancing Stars, darauf werde ich bis heute sehr oft in der Öffentlichkeit angesprochen.


Ist Cathy eigentlich Dein richtiger Name oder eine Kurzform?


Das ist eine Abkürzung für meinen vollen Namen Cathrin-Theres Zimmermann, nur nennt man mich so eigentlich nicht. So haben mich nur meine Eltern gerufen, wenn ich etwas Schlimmes angestellt habe *lacht*.


Wie sah Dein Leben vor dem Beginn der Fernsehkarriere aus?


Eigentlich total entspannt, ich habe an der WU Handelswissenschaften studiert und meine Teildiplomprüfung in Italienisch absolviert. Nebenbei habe ich für die Agentur „Look Models“ gemodelt.


Wie bist Du dann im Fernsehen gelandet? War das ein Ziel von Dir?


Nein, gar nicht. Ich wurde von meiner Agentur zu einem Casting für ATV eingeladen. Und dann war ich keine 3 Wochen später schon im Fernsehen… der Sprung ins kalte Wasser! Daraufhin hab ich beschlossen, mich auf diese Herausforderung einzulassen und habe mein Studium abgebrochen.


Wie hast Du begonnen, was war Deine erste Moderation?


Zuerst mit dem Wetter, das hat mir unglaublich Spaß gemacht, und als ich erkannt habe wie gut mir das liegt, bin ich drangeblieben und bekam so die Einladung bei Radio Energy zu moderieren.


War das anstrengend, für Fernsehen und Radio zu moderieren?


Irgendwie schon, täglich früh aufstehen für die Radiomoderation, dann abends im Fernsehen auftreten, entweder Live oder für Aufzeichnungen. Aber die Mühen haben sich gelohnt, nach ca. 5 Jahren hat der ORF an meine Tür geklopft und mich für die LIVE Nachrichten von „NÖ Heute“ engagiert. Rückblickend hatte ich grob 4000 bis 5000 Sendungen auf ATV, im ORF und im Radio.


Irgendwann kam dann doch der Zeitpunkt, da war es genug für mich und ich hab das Fernsehen verlassen.


Du hast Dich selbständig gemacht, richtig?


Genau, ich arbeite sozusagen als freie Moderatorin für Veranstaltungen oder Bühnenauftritte, konzentriere mich aber hauptberuflich auf das Auftrittscoaching. Ich gebe meine Expertise aus 14 Jahren Erfahrung an Menschen weiter, die im Job selbst Präsentationen halten müssen. Dabei spezialisiere ich mich weniger auf Oberflächlichkeiten, also wie habe ich zu stehen, was mache ich mit den Händen, der Gestik usw... sondern gehe zurück zur Sprache und Ausdrucksweise, zum Kern der jeweiligen Person, um die Persönlichkeit herauszuholen. Die Menschen verlernen leider Geschichten zu erzählen, um das Gegenüber zu erreichen, egal ob Kunde oder Publikum.


Wir haben ja mit Beginn des Jahres unsere Partnerschaft gestartet, inwiefern ist Sport bzw. Fitness ein Bestandteil deines Lebens?


Ich habe als Kind schon viel getanzt, und seit dem 7. Lebensjahr bin ich auf der Bühne gewesen mit Ballett & Modern Dance für 8 Jahre. Musicalauftritte waren auch dabei, und als Jugendliche war mein Traum einmal professionelle Tänzerin in New York zu werden. Und obwohl es doch ganz anders gekommen ist, zieht es mich auch heute noch immer wieder auf die Bühne zurück.


Mein Körper braucht einfach Bewegung, das merke ich immer wieder, auch wegen der Haltung und Dehnung, was ja sonst nach der Kindheit recht schnell verloren geht.


Wie bist Du dann auf uns, Holmes Place, aufmerksam geworden?


Im Laufe der Jahre hab ich alles mögliche durchprobiert, darunter die typisch günstigen Studios, die man unzählige Male vorfindet. Ich konnte aber nie lange meine Motivation aufrecht erhalten. So sind dann die Mitgliedschaftskarten immer wieder einfach ausgelaufen, und rückblickend kann ich sagen, dass ich mich in keinem Studio eigentlich Zuhause gefühlt habe.


Vor Kurzem ergab sich dann eine Zusammenarbeit mit der Millennium City. Da ich in der Nähe wohne und so schon recht oft zum Einkaufen hier bin, hab ich natürlich euren Club im 5. Stock entdeckt und ihn einfach mal ausprobiert. Passend dazu kam der obligatorische Neujahrsvorsatz, doch wieder regelmäßiger Sport zu treiben.


Und so bin ich dann einfach kurz vor Weihnachten in den Club spaziert, und was soll ich sagen… ich war total begeistert und in den Bann gezogen.


Was macht für Dich den Unterschied aus?


Das Gefühl ist bei euch einfach anders, vor allem im Vergleich zu den früheren Studios, in denen ich trainiert habe, aber auch im Hinblick auf mein Training zu Hause, das ich zwischendurch immer wieder versucht habe. Ich bin hier im Club ganz anders motiviert, habe ausreichend Platz, um zu trainieren, wie ich das möchte, selbst zu den beliebten Uhrzeiten. Das war bis jetzt sonst immer ein Problem.


Und das Besondere ist die Community, das Team, die Betreuer und Trainer. Es ist immer jemand da,  um zu helfen und zu unterstützen, man könnte sagen, dass immer jemand hinter einem steht und motiviert. Man ist füreinander da und kreiert gemeinsam diesen Platz für Weiterentwicklung.



Ist Holmes Place für Dich mehr als nur Fitness?


Auf jeden Fall, das Angebot ist ein Genuss. Ich war früher nie wirklich eine Saunabesucherin, aber hier ergibt sich das einfach mal. Ich kann auch einfach mal ein leichteres Training machen und dann in der Sauna oder im Whirlpool entspannen, oder auch mal nur einige Runden im Pool schwimmen. Die Möglichkeiten ergeben sich hier so einfach, und so habe ich angefangen das bewusst in meiner Routine einzuplanen und meinen Aufenthalt noch mehr zu genießen. Es muss nicht immer schweißtreibendes Training sein, ich kann bei euch meinem Körper auf so viele verschiedene Arten etwas Gutes tun!


Wir freuen uns, dass Du einen Ort gefunden hast, der ganz und gar Dir zugutekommt!


Zum Abschluss noch die Frage nach Deiner Klimmzugschallenge, die du via Instagram veröffentlichst. Wie ist der Stand der Dinge, und wie bist Du darauf gekommen?


*lacht* Es geht langsam aber stetig voran, der Fortschritt ist da, und ich bin jetzt bei ganzen 5 Klimmzügen hintereinander. Die Challenge kam eigentlich nur zustande, weil ich früher im Training immer Klimmzüge gemacht hab und bis zu 11 schaffte… und nach längerer Pause geht es leider nicht mehr so gut. Ich will aber wieder auf mein gutes Niveau zurück, und lustigerweise sprechen mich via Instagram immer wieder viele Follower auf diese Challenge an und fühlen sich ebenso motiviert, dabei mitzumachen. Ein Grund mehr, mich noch weiter anzustrengen!


Liebe Cathy, vielen Dank für Deine Zeit. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Challenge und freue mich schon auf Deinen nächsten Besuch.


Fotos: Christoph Brunner für Holmes Place

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