5 Lebensmittel zur Reduktion des Bauchumfangs

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Wissen Sie, welcher Körpertyp Sie sind und an welchen Stellen des Körpers Sie vorrangig Fett anlagern? Wir stellen Ihnen Lebensmittel vor, die direkt Ihre Fettpölsterchen angreifen.

In der Medizin werden die Körpertypen in mesomorph, ektomorph und endomorph unterteilt. Umgangssprachlich wird die Form des Körpers auch als apfel- oder birnenförmig beschrieben. Dies bezieht sich vor allem auf die genetische Prädisposition, die bestimmt, an welchen Stellen des Körpers Fett angelagert wird. Bei der Birnenform betrifft das die Hüften und Beine. Apfelförmige Typen lagern Fett vor allem am Bauch an. Das bedeutet ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes. Menschen mit dieser Form sollten besonderen Wert auf die Reduzierung ihres Bauchfettes legen.

Gehören Sie zu diesem genetischen Körpertyp, dann sollten Sie regelmäßig trainieren und zugleich Ihre Essgewohnheiten überdenken, um langfristige Gesundheitsschäden zu vermeiden. Die richtige Ernährung ist zu 70% für den erfolgreichen Fettabbau und ein gesundes Leben verantwortlich.

Diese 5 Lebensmittel werden Ihnen helfen, Ihr Bauchfett zu reduzieren.

Zimt:

Das Gewürz ist eine tolle Alternative zum Süßen von Shakes, Müsli und Joghurt. Zimt senkt den Zuckerspiegel im Blut. So kann Fett besser verbrannt werden. Zimt darf Ihr täglicher Ernährungsbegleiter sein.

Fisch:

Besonders Lachs weist einen hohen Gehalt an Omega-3 Fettsäure auf, die den Prozess der Fettverbrennung unterstützen. Es wird empfohlen, 2 Mal pro Woche Fisch zu essen.

Fleisch:

Fleisch enthält Karnitin, ein Stoff, der das Fett in die Muskelzellen transportiert, um es dort in Energie umzuwandeln. Sie sollten allerdings höchstens 3 Mal pro Woche Fleisch zu sich nehmen, um von seinem positiven Nutzen zu provitieren. Dabei darf es vor allem Lammfleisch oder mageres Rindfleisch sein.

Chili:

Der Verzehr von diesem Gewürz beeinflusst durch Antioxidantien die Körperwärme. Es sorgt dafür, dass Ihr Körper schwitzt und so der Stoffwechsel angeregt wird.

Wasser:

Für eine gesunde Ernährung ist Wasser essentiell. Die empfohlene Tageszufuhr liegt bei mindestens 35ml pro Kilogramm Körpergewicht. Während des Trainings sollte es etwa ein halber Liter sein. Besonders gut für den Körper ist Mineralwasser. Das Calcium im Mineralwasser reguliert den Wasserhaushalt, sorgt für gesunde Zähne und Knochen und unterstützt den Muskelaufbau.

Die Änderung der Essgewohnheiten ist der Schlüssel zum Erfolg, wenn es um die Reduzierung des Bauchfettes geht. Darüber hinaus sollten Sie spätabendliche Kohlenhydrate und Alkohol vermeiden, da dies zur Erhöhung des Bauchfettes während der Nacht führt.

Unsere engagierten Ernährungsexperten helfen Ihnen, einen gesunden Ernährungsstil in Ihre Arbeit und Ihr Privatleben zu integrieren.

Melanie Blaschka
Ernährungskoordinatorin
Holmes Place Hütteldorf, Österreich

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